Anna Amalia und Goethe

Akademie zu Weimar

Weimarer Tatort

Freitag, 07. Februar 2014 von Admin | Keine Kommentare

Weimarer Tatort: „Die Fette Hoppe“ (Erstausstrahlung 26.12.2013), 8 Millionen Zuschauer & 2 Millionen im Netz (= Rekord). Klasse cool Nora Tschirner und Christian Ulmen, perfekter Einstand in der Klassikstadt; unsterblich der Kutscher Caspar Bogdanski (Dominique Horwitz). Unter der Motorhaube zwei Drehbuchkoryphäen: Murmel Clausen und Andreas Pflüger. Das Paar Anna Amalia und Goethe werden als A b i t u r k a n o n präsentiert (Ausschnitt): Weltklasse!

Vollversion / Interview mit den Autoren

Akademietagungsband Gertrud Kolmar

Donnerstag, 09. Januar 2014 von Admin | Keine Kommentare

Der Sammelband zur internationalen Tagung der Anna Amalia und Goethe Akademie zu Weimar „Fremd unter den Menschen“ 2010 vereinigt Beiträge zur Poetik und Textologie der Dichterin Gertrud Kolmar, die im Jahr 1943 in Auschwitz ermordet wurde. Die Aufsätze führen die Diskussion um eine außerständige Lyrikerin, Dramatikerin und Prosa-Autorin auf der textkritischen Ebene interdisziplinärer Forschung fort und bilden dafür unterschiedliche theoretisch-methodologische Zugänge über biographische und psychoanalytische Ansätze aus. Erörterungen aus rezeptionsgeschichtlicher Blickrichtung sowie stoff- und motivbezogene Analysen werden um Perspektiven der Gender Forschung erweitert. Somit eröffnet das Buch einen weiten Denkraum und ermöglicht zugleich eine zeit- und familiengeschichtliche Gedächtnisarbeit zur deutsch-jüdischen Identität und zum gattungsumfassenden Schaffen Kolmars, nicht zuletzt durch die Widergabe des Podiumsgesprächs zwischen Nachfahren und Wissenschaftler_innen verschiedener Disziplinen.

Ilse Nagelschmidt / Almut Constanze Nickel / Jochanan Trilse-Finkelstein

Textkritische Beiträge zu Gertrud Kolmar

Unter Mitarbeit von Uta Beyer, Michael Nitsche und Erik Tenzler

Reihe: Leipziger Gender-Kritik – Band 4

Erscheinungsjahr: 2014; Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2013. 227 S., 7 s/w Abb.; ISBN 978-3-631-62814-0 br.

Akademietagungsband 2013

Samstag, 21. Dezember 2013 von Admin | Keine Kommentare

Wilhelm Solms / Hubert Speidel / Carl Nedelmann / Ettore Ghibellino 

“Ein Jahrzehnt Anna Amalia und Goethe Forschung (2003-2013). Tagungsergebnisse 2013″

Denkena Verlag 2014, ISBN 978-3-936177-20-6, 140 Seiten

Das Phänomen der Herausforderung einer alten durch eine junge Theorie gehört dem Bereich der Wissenschaftssoziologie an. Den dortigen Erkenntnissen nach zu urteilen, dürfte der hiermit vorgelegte Akademieband den Durchbruch der jungen Theorie kennzeichnen.

Die Herausgeberinnen zum Geleit, S. 7 f.

7. Herbsttagung am 19. Oktober 2013

Mittwoch, 24. Juli 2013 von Admin | Keine Kommentare

Anna Amalia und Goethe-Forschung: 2003-2013

Die 7. Herbsttagung findet am Samstag, den 19. Oktober 2013 ab 17.00 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum mon ami, Goetheplatz 11, 99423 Weimar statt. Der anerkannte Goethe-Experte Prof. Wilhelm Solms greift in seinem Vortrag das einstimmige Diktum des Vorstands der Goethe-Gesellschaft auf, wonach ein wissenschaftlicher Dialog mit Dr. Ettore Ghibellino nicht möglich und auch nicht angebracht sei. Bei diesen mit Spannung erwarteten Vortrag und seiner Diskussion kann es nunmehr überprüft werden. Mit Dr. Carl Nedelmann beteiligt sich ein namhaften Psychoanalytiker an der interdisziplinären Forschungsarbeit. Wie aus dieser Teilbereichsdisziplin gewohnt, ist mit subtilen Erkenntnissen und Einsichten zu rechnen. Dr. Ettore Ghibellino fährt fort, den Kommentarteil des ersten Bandes »Wilhelm Meister« (1777–1829) des Projekts Neue Weimarer Werkausgabe vorzustellen, diesmal zentriert auf die Frauengestalten in den Lehrjahren. Das Programm als PDF finden Sie hier :

Tagungsprogramm

Freitag, 07. Juni 2013
von Admin
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7. September 2013: Kunst als Utopie – Utopie als Kunst

Kunst als Utopie – Utopie als Kunst: Freiheit und Begrenzung der Künstler und der Kunst in der globalisierten Welt
Seminar der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit
07.09.2013, 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr in Weimar
Leitung: Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt
Inzwischen vergeht kaum eine Woche, in der keine Hiobsbotschaft verbreitet wird. Verlage fusionieren oder werden geschlossen, die Kultur- und Kunst-förderung wird abgebaut oder stagniert im besten Fall, Literaturinstitutionen wie die Klagenfurter Literaturtage stehen auf dem Prüfstand – überall regieren materielle Interessen und somit droht der Rotstift. Was hat es in diesen Kontexten mit der vielfach artikulierten Freiheit der Künstler auf sich?

Programm